Lesemonat

Mein Lesemonat Mai 2019

Und schon wieder ist ein Monat um. Wenn dich interessiert welche Bücher ich im Mai gelesen und gehört habe, dann freue ich mich wenn du weiterliest. Viel Spaß!

Statistik für Mai

Gelesene Bücher: 1
Gelesene Seiten: 560
Durchschnittliche Bewertung: 4 Bücherdrachen

Gehörte Bücher: 9
Gehörte Minuten: 6244
Durchschnittliche Bewertung: 4 Bücherdrachen

Gelesene Bücher im Mai

Im Mai lief es leider nicht ganz so gut wie im April. Diesen Monat habe ich nur ein Buch geschafft. Ich habe Talon – Drachenzeit von Julie Kagawa nochmal gelesen. In diesem Buch geht es um Ember, sie ist ein Drache in Menschengestalt. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder ist sie in Cresent Beach um das Verhalten von Menschen zu erlernen. Dort trifft sie auf Garret, einen Krieger des Heiligen Geort, einen Drachentöter. Obwohl sie eigentlich Todfeinde sein sollten fühlen sie sich zu einander hingezogen und Garret beginnt alles in Frage zu stellen was er je über Drachen wusste. Ich wollte endlich den fünften Band der Reihe lesen und habe beschlossen deshalb die ganze Reihe nochmal zu lesen. Auch beim zweiten Mal lesen hat mir Talon wirklich gut gefallen, deshalb habe ich ihm wieder 5 Bücherdrachen gegeben.

Gehörte Bücher im Mai

Im April hatte ich bereits mit der Smokey Barrett Reihe von Cody McFadyen angefangen, im Mai habe ich die Reihe dann beendet. Smokey Barrett gilt als eine der besten FBI-Agentinen der USA, bis der Doppelmord an ihrem Ehemann Matt und ihrer 10 Jahre alten Tochter Alexa ihr ganzes Leben zerstörte. Ein Serienkiller, der seine grausamen Taten als Film ins Internet stellt ist Smokey Barrets’s Gegner in dem dritten Band, Das Böse in uns. Als Smokey feststellt das auch sie auf der Liste des Mörders steht beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Es gibt schlimmeres als den Tod, dass erfährt Smokey Barret in Ausgelöscht als eine seit sieben Jahren vermisste Frau wieder auftaucht und nur noch eine leblose Hülle ist. Denn der Entführer hat bei einer Lobotomie die Nervenbahnen ihres Gehirns vollständig durchtrennt. Die Frau ist nicht tot, aber sie könnte es genauso gut sein.
Der fünfte Teil, Die Stille vor dem Tod, führt Smoke Barret weit über die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Die Familie Wilton, eine fünfköpfige Familie, sowie zwei Familien in der nahen Nachbarschaft weren in der selben Nacht ermordet. Und an der Wand steht eine mit Blut geschiebene Botschaft, „Komm und lerne“, die Smoky mit der Klärung des Falles beauftragt. Sie lernt das Böse in seiner reinsten Form kennen und bekommt seine tiefsten Abgründe zu spüren.
Auch Band 3-5 der Smokey Barrett Reihe von Cody McFadyen haben 4 Bücherdrachen von mir bekommen.

Danach stand ich wieder vor dem selben „Problem“, ich hatte eine weiter Thriller Reihe beendet und bei den Angefangenen wartete ich auf die Fortsetzungen. Also musste wieder mal eine neue Reihe her.

Nach einer kurzen Suche fand ich Andreas Grubers Reihe um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. In Todesfrist, dem ersten Band, nutzt ein Serienmörder ein altes Kinderbuch als Inspiration, das nur so vor grausamen Mordideen strotzt. Jedes Mal bekommt eine scheinbar willkürlich ausgewählte Person ein Paket mit einem Hinweis und einen Anruf mit der Aufforderung das Motiv der Enführung herauszufinden, sollte ihr das in 48 Stunden nicht gelingen stirbt das Enführungsopfer. Bei diesem perversen Spiel werden Opfer bei lebendigem Leib in Beton gegossen, in Tinte ertränkt oder müssen verhungern. Zusammen mit dem Fallanalytiker Maarten S. Sneijder sucht Sabine Nemez, eine Kommissarin des Münchner Kriminaldauerdienstes, verzweifelt nach dem Motiv und dem Täter.
Im zweiten Band, Todesurteil, ist Sabine Nemez an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs eine der Studentinnen von Maarten S. Sneijder, seine beste. In seinem Kurs zu Fallanalyse nimmt er ungelöste Mordfälle ihnen durch. Doch nur Sabine erkennt den Zusammenhang zwischen mehreren Fällen und auch das das Werk des Killers noch nicht zu Ende ist. Die Spur führt sie nach Wien zu einer 10-jährigen die, nach dem sie ein Jahr verschwunden war, vollkommen versört an einem Waldrand aufgetaucht ist. Claras gesamten Rücken ziert ein riesiges Tattoo, das Motiv stammt aus Dantes „Inferno“. Clara ist die einzige die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat, doch sie spricht kein Wort.
Der dritte Band, Todesmärchen, führt Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez nach Bern zu der kunstvoll drapierten Leiche einer Frau. In ihre Haut wurde ein geheimnisvolles Zeichen geritzt und sie bleibt nicht die einzige Tote. Eine blutige Schnitzeljagd beginnt, doch der Täter schein ihnen immer einen Schritt vorrauszusein. Zu selben Zeit in Norddeutschland, in Steinfels, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Hannah, eine junge Psychologin, trifft dort für ihr Praktikum ein. Sie soll eine Therapiegruppe mit drei Häftlingen leiten. Allerdings interessiert Hannah sich nur für Piet van Loon. Maarten S. Sneijder  hat ihn einst gefasst und ins Gefängnis gebracht. Doch jetzt wird Piet zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel.
Zum Schluss habe ich mit Todesreigen noch den vierten Band der Reihe gehört. Sabine Nemez hat die BKA Akademie für hochbegabten Nachwuchst mittlerweile abeschlossen und ist Kommissarin und Ausbilderin beim BKA. Als eine Reihe von Kollegen auf brutale Art Selbstmord begehen wird sie misstrauisch. Sabine ermittelt auf eigene Faust und glaubt an Mord, denn viele Indizien weisen auf eine jahrzehntealte Verschwörung hin. Um Licht ins Dunkel zu bringen bittet Sabine ihren alten Ausbilder Maarten S. Sneijder um Hilfe, doch der wurde vom Dienst suspendiert und möchte ihr nicht helfen. Im Gegenteil, er warnt sie vor eigenmächtigen Nachforschungen, doch Sabine ist danach erst recht der Meinung das Sneijder etwas weis das er ihr nicht erzählt. Sie forscht weiter und verschwindet auf einmal spurlos. Grund genug für Sneijder selbst in den Fall einzugreifen. Allerdings kommt er damit einstigen Freunden und Kollegen in die Quere und die würden alles tun um die Sünden die sie in der Vergangenheit begangen haben für immer auszulöschen.
Todesfrist, Todesurteil, Todesmärchen und Todesreigen haben jeweils 4 Bücherdrachen von mir bekommen, ich fand sie sehr spannend und mocht sie wirklich gerne aber für 5 Bücherdrachen hat mir einfach noch ein bisschen was gefehlt.

Da der fünfte Band noch nicht als Hörbuch verfügbar ist musste ich mir danach wieder etwas neues suchen. Diesmal viel meine Wahl auf einen Einzelband, der schon länger auf meiner Merkliste stand, weil der Klappentext mich so sehr angesprochen hat, Ich darf nicht schlafen von S. J. Watson. Es geht um Christine, die verstört in einem Bett aufwacht das sie nicht kennt, neben einem älteren Mann den sie noch nie gesehen hat, in einem Haus das ihr vollkommen fremd ist. Als sie in den Spiegel schaut erlebt sie den Schock ihres Lebens, denn sie denkt sie ist Anfang zwanzig, tatsächlich ist sie aber schon 47 und verheiratet. Vor vielen Jahren hatte sie einen Unfall und leidet seit dem an Amnesie, jede Nacht vergisst sie alles. Jeden Morgen wenn sie aufwacht muss ihr Mann Ben ihr wieder neu erklären wer sie ist, wer er ist. Als Christine dann ein Tagebuch findet, das ihn ihrer Handschrift verfasst wurde liest sie beunruhigende Dinge. Sie muss herausfinden was wirklich passiert ist, wem sie vertrauen kann und wer sie ist.
Allein bei den ersten Sätzen vom Klappentext war ich schon total gespannt und neugierig. Leider hat dieses Buch meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt, es war stellen weise auch recht langatmig. Es wiederholt sich auch immer wieder, das passt allerdings ganz gut zu der Amnesie der Protagonistin. Das Buch hat von mir 3 Bücherdrachen bekommen, es war ganz gut, aber nicht mehr. Hätte ich es gelesen, hätte ich es vermutlich abgebrochen weil es mir zu lange gedauert hätte es zu beenden.

Das letze Hörbuch im Mai war dann mal eine Jugenddystopie nach den ganzen Thrillern auch mal eine ganz nette Abwechslung. Ich hatte schon ein paar Mal von Scythe – Die Hüter des Todes von Neal Shusterman gehört und die Stimmen waren auch recht positiv. Als ich es dann als Hörbuch entdeckt habe dachte ich mir, warum nicht. Darum geht’s. Die Menschen haben es geschafft unsterblich zu werden, angeblich leben sie in einer perfekten Welt, denn es gibt weder Armut noch Kriege oder Krankheiten. Allerdings müssen trotzdem Menschen sterben um eine Überbevölkerung der Erde zu vermeiden. Die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe, sie wurden ausgebildet und auserwählt um zu töten. Wer lebt und wer stirbt liegt allein in ihren Händen. Die Scythe sind aber keineswegs mitleidlose, kalte Killer, sie empfinden Mitgefühl, Reue und unerträglich großes Leid. Wenn es anders wäre wären sie Monster. Citra und Rowan werden gegen ihren Willen zum Scythe Lehrling berufen. Während sie die Kunst des Tötens erlernen wächst zwischen ihnen eine tiefe Verbindung, doch nach Abschluss der Lehrzeit wird nur einer von beiden Scythe werden. Und der Auserwählte muss den unterlegenen hinrichten.
Der erste Band der Scythe Reihe hat 4 Bücherdrachen von mir bekommen. Die Geschichte war sehr einfallsreich und hat mir gut gefallen auch das die Romantik zwischen Citra und Rowan eine eher untergeordnete Rolle gespielt hat.

Das war mein Lesemonat Mai 2019, voralllem bei den Hörbüchern war ich im Mai sehr produktiv. Für Juni ist allerdings der Plan wieder mehr selbst zu lesen. Was hast du so gelesen? Hörst du auch so viele Hörbücher oder liest du lieber selbst? Ich freue mich über deine Antworten in den Kommentaren.

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