Lesemonat Mai 2020

Lesemonat Mai

Was für ein Lesemonat. Zumindest was die Hörbücher angeht war der Mai ein quantitativ ein mega guter Monat. Aber auch qualitativ war er ziemlich gut. Rückblickend betrachtet war er aber vor allem ein Reread Monat. Jetzt zeige ich euch mal was ich so alles gelesen und gehört habe und wie es mir gefallen hat.

Statistik für Mai

Anzahl Bücher: 18
Anzahl Seiten: 7.381
Durchschnittliche Bewertung: 3,9  Bücherdrachen

Gelesene Bücher im Mai

Als erstes habe ich Aufgetaut von David Safier beendet. Das ist sein neustes Buch, in dem es um die Steinzeitfrau Urga geht, die zusammen mit einem Babymammut im Eis eingefroren wurde. Dank der Erderwärmung werden die beiden wieder aufgetaut und Urga sucht nach ihrem Glück in der modernen Welt. David Safiers Bücher haben mich schon immer sehr gut unterhalten und so war das auch bei Aufgetaut. Trotz all dem Humor in diesem Buch, hat es auch seine ernsten Momente und es geht ganz viel darum was Glück ausmacht und wie man es findet. Ich habe es als Hörbuch gehört und es wurde von Nina Spier geprochen. Von mir hat es 4 Bücherdrachen bekommen.

Nachdem man es auf Bookstagram und Booktube überall gesehen hat, musste ich es einfach lesen oder um genau zu sein hören. Denn ich habe Verity von Colleen Hoover als Hörbuch vertont von Marlene Rauch und Lisa Stark gehört. Worum es in Verity geht wisst ihr wahrscheinlich alle, aber ich erzähle es euch trotzdem kurz. Es geht um Lowen, eine mittelmäßige Autorin, die das Angebot bekommt die unglaublich erfolgreiche Thrillerreihe von Verity Crawford zu ende zu schreiben. Verity ist nämlich nicht mehr dazu in der Lage, da sie nach einem Autounfall zum Pflegefall wurde. Zu Recherchezwecken kommt Lowen in das Haus der Crawfords, aber dort kommt sie Veritys Ehemann Jeremy immer näher. Anfangs dachte ich das das Buch nichts für mich wäre, weil ich nicht gerne Liebesromane lese und deshalb auch noch nie ein Buch von Colleen Hoover gelesen habe. Doch anders als das Cover vermuten lässt handelt es sich bei diesem Buch eher um einen Psychothriller. Mir hat Verity richtig gut gefallen, auch wenn meiner Meinung nach das Ende etwas drüber war, alle die es gelesen haben wissen vermutlich was ich meine. Trotzdem habe ich ihm 5 Bücherdrachen gegeben, denn ca. 98% von dem Buch haben mich absolut begeistert.

Die nächsten vier Bücher fasse ich etwas zusammen, denn ich habe Teil 10-13 von Ellen Barkskales Cosy Crime Reihe Tee? Kaffee? Mord! gehört. Die Bücher dieser Reihe sind immer sehr kurz und haben alle unter 200 Seiten, gelesen werden sie von Vera Teltz. Die Geschichten spielen in England, in einem kleinen Ort namens Earlsraven. Natalie Ames hat dort von ihrer Tante ein Café geerbt und löst nun zusammen mit ihrer Köchin Louise und Constable Strutner Kriminalfälle.
Der Fall aus  Folge 10, Die kleinen Leute von Pittlewood, spielt in Pittlewood und dort hält sich ein Aberglaube an „Die kleinen Leute“, die angeblich im Wald neben dem Dorf leben, sehr hartnäckig. Als ein Dorfbewohner ermordet auf gefunden wird und überall winzige Schuhabdrücke gefunden werden sind die Bewohner von Pittlewood überzeugt, das waren die kleinen Leute. Natalie und Louise sind skeptisch, sie glauben das sich hier jemand den Aberglauben dieser Menschen zu nutze macht und das dieser jemand ganz normal groß ist.
In Folge 11, Die fünf Portraits des toten Doktors, bekommt Louise ein Paket, darin sind fünf Selbstportraits von Dr. Desmond van Gelder. Angeblich stammen die Bilder aus seinem Nachlass und Louise steht vor dem scheinbar unlösbaren Rätsel warum ein Verbrecher, den sie als junge Agentin ins Gefängnis gebracht hat, ihr Selbstportraits vermacht. Doch dann stellt sie entsetzt fest das van Gelder noch sehr lebendig ist und ein junges Mädchen entführt hat. Auf den Portraits sind Hinweise versteckt, die sie zum Versteck seines Opfers führen können, doch sie hat nur 10 Tage zeit das Rätsel zu lösen und das Mädchen zu retten.
Der Besuch der reichen Dame ist der Titel von Folge 12. Als Natalie und ein paar ihrer Freunde auf dem Heimweg von einem Wochenendausflug in ein schreckliches Unwetter geraten suchen sie in einem alten Herrenhaus Schutz. Dann taucht in Hannigan Hall eine weitere Gruppe Gäste auf, die ebenfalls auf der Suche nach Schutz vor dem Unwetter sind. Es stellt sich heraus das Lady Gabrielle einen unglaublich wertvollen Diamanten, den Green Giant, dabei hat um ihn zu einer Ausstellung zu bringen auf der er ausgestellt werden soll. Plötzlich ist der Diamant verschwunden und es ist klar, nur einer der Anwesenden kann der Dieb sein.
Folge 13 war die letzte Folge die ich im Mai gehört habe, sie trägt den Titel Miss Rittinghouse und die sprechenden Bücher. Diesmal erschein Joseph, der Butler des Earl of Helliwell, im Black Feather um Natalie und ihre Freunde um Hilfe zu bitten. Denn der Earl of Helliwell ist tot und Joseph ist der einzige der davon überzeugt ist, das es kein Unfall war. Außerdem geben ihm die letzten Worte des Toten ein großes Rätsel auf. „Kümmern Sie sich um die sprechenden Bücher.“, keiner kann damit etwas anfangen. Sie brauchen Hilfe und die finden sie in Paige Rittinghouse, der Buchhändlerin von Earlsraven.
Alle 4 Hörbücher haben 3 Bücherdrachen von mir bekommen, wie eigentlich schon die ganze Reihe, denn es sind nette Geschichten für zwischendurch in denen ich mich super wohl fühle, aber ich werde sie vermutlich nicht lange im Gedächtnis behalten, Cosy Crime eben.

Ich liebe Zeitreisegeschichten und hatte im Mai total Lust auf eine meiner Lieblingszeitreisereihen. Deshalb habe ich Band 1 und 2 von Zeitenzauber von Eva Völler als Hörbuch, gelesen von Annina Braunmiller-Jest, rereaded. Im ersten Band, Die magische Gondel, gerät Anna während einem Venedigurlaub versehentlich in die Vergangenheit. Sebastiano, ihr unfreiwilliger Reisebegleiter, ist keine große Hilfe und so muss Anna alleine lernen sich im Jahr 1499 zurecht zu finden.
Zu Die goldene Brücke, dem zweiten Band, kann ich Inhaltlich nichts sagen ohne zu spoilern.
Diese Trilogie habe ich schon öfter rereaded und wie immer hat sie mir sehr gut gefallen und beide Bücher haben 4 Bücherdrachen bekommen.

Danach habe ich meine Hörbuchwunschliste durchgestörbert und Tulpengold gefunden, ebenfalls von Eva Völler. Das wollte ich schon seit langem hören und jetzt habe ich es endlich gemacht. Es wird von Stephan Benson gesprochen und es spielt 1636 in Amsterdam. Es geht um den neuen Lehrling von Rembrandt von Rijn, er heißt Pieter und ist ein ziemlicher Sonderling. Er hat ein unfassbares Talent für das Malen und Zeichnen, allerdings begeistert er sich auch für höhere Mathematik und weckt in anderen damit oft Befremden. Doch seine Mathematikbegabung kommt unverhofft zur Anwendung, als in Amsterdam der Tulpenhandel boomt. Die Preise für Tulpenzwiebeln steigen ins unermessliche und Pieter ist der einzige, der gewisse Gesetzmäßigkeiten erkennt. Als dann mehrere Tulpenhändler ermordet aufgefunden werden, gerät Rembrandt in das Fadenkreuz der Ermittlungen, denn er hat von allen Mordopfern ein Portrait angefertigt. Pieter mischt sich in die Ermittlungen ein und versucht den Täter mit Hilfe von Mathematik zu finden.

Als nächstes habe ich das erste „richtige“ Buch beendet. Ich hatte Das neunte Haus von Leigh Bardugo zwar schon Ende April begonnen, aber ich hatte beim Lesen große Schwierigkeiten und bin nur schlecht voran gekommen. Die Geschichte hat so toll geklungen, in Yale gibt es Acht sehr mächtige Studenten-Verbindungen, deren Alumni seit Generationen wichtige Positionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA bekleiden. Doch es gibt noch ein neuntes Haus, das Haus Lethe, das über die Regeln wacht und sicherstellt das die Verbindungen sich daran halten, denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter Magie. Alex Stern ist neu bei Lethe, sie wurde rekrutiert, weil sie als einzige ohne den Einsatz von gefährlicher Magie dazu in der Lage ist die Geister der Toten zu sehen. Ihre Fähigkeiten sind gefragt als auf dem Campus eine Studentin ermordet wir. Doch sie muss ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen um eine jahrhunderte alte Verschwörung auf zu decken. Das neunte Haus hat 3 Bücherdrachen von mir bekommen, weil die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, aber fast das ganze Buch über springen wir in der Zeit hin und her. Diese Zeitsprünge passieren aber zum Teil mitten im Satz und das hat mir so verwirrt, das ich oft nicht wusste welche Ereignisse wie in eine chronologische Abfolge zu bringen sind.

Dann ging es erstmal wieder mit Hörbüchern weiter und zwar waren es wieder vier Teile einer Reihe. Die Hörbücher der Reihe um Robert Langdon von Dan Brown werden von Wolfgang Pampel gesprochen und es geht um Robert Langdon einen Professor für religiöse Ikonologie und Symbolologie an der Harvard Universität.  In Illuminati reist Robert Langdon in die Schweiz, denn dort wurde die Leiche eines Kernforschers gefunden und der Leiche wurde ein merkwürdiges Symbol in die Brust eingebrannt. Robert Langdon findet heraus das das Symbol zu der Geheimgesellschaft der Illuminati gehört. Eigentlich für ausgestorben gehalten scheinen die Illuminati einen finsteren Plan zu verfolgen, denn sie haben aus dem Labor des ermordeten Forschers eine größere Menge Antimaterie gestohlen.
Der zweite Teil, Sakrileg, spielt in Paris. Auch diesmal wird Robert Landon an einen Tatort bestellt, diesmal ist der Tote der Chefkurator des Louvre. Zusammen mit dessen Enkeltochter Sophie Neveu, einer Kryptologin der Polizei, deckt Langdon einige versteckte Hinweise auf. Bei ihren Recherchen finden sie heraus das der Kurator Mitglied in der Sions-Bruderschaft war, deren Aufgabe es ist den heiligen Gral zu schützen. Die beiden machen sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.
Das verlorene Symbol ist der dritte Teil der Robert Langdon Reihe und diesmal ist der Schauplatz Washington D. C.. Mit einem finsteren Plan gelingt es einem Unbekannten Robert Langdon für seine Zwecke einzuspannen, denn er ist davon überzeugt, dass in der Hauptstadt ein gut gehütetes Geheimnis versteckt ist. Er ist bereit für das Geheimnis zu töten, doch er braucht Robert Langdon. Denn nur er ist dazu in der Lage das Geheimniss aufzudecken.
Inferno war dann das letze Buch aus dieser Reihe, das ich im Mai gehört habe. Im vierten Teil der Reihe befinden wir uns in Florenz, der Heimat von Dante Alighieri. Dantes Meisterwerk, seine Göttliche Komödie, ist voller geheimer Rätsel und Robert Landon muss sie zusammen mit Sienna Brooks, einer Ärztin, entschlüsseln. Doch nicht nur Inferno birgt viele Geheimnisse und Rätsel.
Auch diese Reihe war ein Reread und alle Bücher haben 4 Bücherdrachen bekommen. Es ist eine wirklich tolle Thrillerreihe, die ich wirklich jedem nur ans Herz legen kann.

Außerdem habe ich im Mai  The secret Bookclub – Ein fast perfekter Liebesroman gelesen. Dieser Liebesroman von Lyssa Kay Adams war der erste Liebesroman, den ich seit Ewigkeiten gelesen habe. Eigentlich mag ich Liebesromane nicht so gerne, aber der Klappentext klang einfach nur großartig. Profisportler Gavin Scott steckt in einer Kriese, denn seine Frau Thea will die Scheidung. Aber Thea ist die Liebe seines Lebens und er möchte sich nicht scheiden lassen. Vor allem weil er überhaupt nicht versteht was er falsch gemacht haben soll. Sie müsste sich doch eigentlich bei ihm entschuldigen. Gavin wird von einem seiner Freunde aus der Verzweiflung gerissen und mit zu einem Treffen genommen. Einem Treffen des Secret Bookclub. In diesem Buchclub lesen Männer gemeinsam Liebesromane und diskutieren anschließend über das gelesene, mit dem Ziel ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin versteht nicht wie ein Liebesroman seine Ehe retten soll, aber er ist von dem Buch überrasch und auch Thea stehen noch Überraschungen bevor. Von mir hat The secret Bookclub 4 Bücherdrachen bekommen, weil es ein wirklich gutes Buch war. Ich habe mich mit den Charakteren verbunden gefühlt und es war so viel mehr als nur ein Liebesroman, allerdings hat dann am Ende doch noch der kleine Funken für 5 Bücherdrachen gefehlt. Trotz meiner guten Bewertung von Band eins, werde ich die Reihe aber vermutlich nicht weiterverfolgen, denn die Protagonisten aus Band 2 haben wir hier schon kennen gelernt und sie waren mir beide nicht besonders sympatisch, außerdem war das Ende in sich so abgeschlossen das es für mich ok ist nicht weiter zu lesen und es einfach als Einzelband zu betrachten.

Kommen wir zu dem letzen Hörbuch, das ich im Mai gehört habe. Leider war Das Herz der Zeit – Die unsichtbare Stadt von Monika Peetz mein Monatsflop. Das Hörbuch wurde von Nina Reithmeier gesprochen und war von der Grundstory auch sehr interessant. Allerdings konnte ich die Protagonistin nicht leiden. Das Herz der Zeit ist eine Zeitreisegeschichte und wie ich vorhin schon gesagt habe liebe ich so etwas. Deshalb war klar das ich das Buch hören würde als ich das Hörbuch auf Bookbeat entdeckt habe.  Lena hat keine Vergangenheit aber unendlich viele Fragen. Ihre beste Freundin Bobbie weis eigentlich immer alles, aber selbst sie kann Lenas Fragen nicht beantworten. Dann findet Lena durch Zufall eine seltsame Uhr und es gelingt ihr sie zu aktivieren. Dante, eine Art Zeitreiseagent, spürt sie auf und es scheint als hätte er Antworten auf Lenas Fragen. Lena folgt Dante in die unsichtbare Stadt und hofft dort Antworten zu finden.
Tatsächlich beginnen für mich mit der Ankunft in der unsichtbaren Stadt die Probleme mit diesem Buch. Davor ist alles noch in Ordnung die Geschichte ist gut geschrieben und Lena auch an sich eine tolle Protagonistin. Aber die ganze Zeit ist sie auf der Suche nach Antworten und als sie endlich beginnt ein paar Dinge herauszufinden meint Lena das sie selbst schlau genug ist das alles zu begreifen und wenn irgendjemand ihr versucht etwas zu erklären hört sie nicht zu. Ich denke nicht das es ein Spoiler ist zu sagen das Lena lernt wie man durch die Zeit reist, aber obwohl alle ihr sagen wie gefährlich das ist und das sie sich nicht einmischen darf macht sie genau das und bringt alles durcheinander. Das hat mich so aufgeregt, das ich dem Buch nur 2 Bücherdrachen gegeben habe, denn auch das Zeitreisesystem hatte einige Lücken und war schlecht erklärt. Das ist zwar meckern auf hohem Niveau, aber wenn so etwas in einem Buch vorkommt ist es mir wichtig, das genau erklärt wird wie es funktioniert und das wurde hier öfter mal vernachlässigt. Das Herz der Zeit ist eine Trilogie, aber ich kann mit dem Ende des ersten Bandes sehr gut leben und mich interessiert auch auch eigentlich gar nicht wie es mit den Figuren weiter geht, deshalb werde ich die folgenden Bände nicht mehr hören oder lesen.

Zuletzt habe ich im Mai einen weiteren Reread gestartet, diesmal von Animant Crumbs Schubchronik von Lin Rina. Dieser historischer Steampunk Roman spielt 1890 in London. Animants Familie ist sehr wohlhabend und ihre Mutter ist fleißig auf der Suche nach dem perfekten Ehemann für ihre Tochter. Doch Animant hat weder für Bälle noch für schöne Kleider viel übrig. Das einzige das sie im Kopf hat sind Bücher. Dann kommt ihr Onkel zu Besuch und beschwert sich über Mr. Reed, den Bibliothekar der Royal University of London. Denn er ist so schwierig, das ihm in Scharen die Assistenten davon laufen und Animants Onkel muss dann immer wieder einen neuen finden, nur das Mr. Reed ihn nach wenigen Tagen feurt. Aus einem Scherz ihres Vaters wurde die Idee geboren Animant als Bibliothekarsassistentin einzustellen. Und so reist Animant zusammen mit ihrem Onkel nach London um in der Bibliothek zu arbeiten. Doch in London begegnen ihr Gefühle, die sie nur aus Büchern kannte.
Animant Crumbs Staubchronik war 2019 eines meiner Jahreshighlights und ich liebe diese Geschichte noch genau so wie beim ersten Mal. Es hat 5 Bücherdrachen von mir bekommen, ich könnte diese Geschichte einfach immer wieder lesen.
Gleich im Anschluss habe ich auch noch das wirklich letze Buch im Mai gelesen, Animants Welt, ebenfalls von Lin Rina.  Das ist ein Buch mit kurzen Kapiteln über die Entstehung der einzelnen Figuren, Briefen von verschiedenen Figuren und auch Kapitel aus der Sicht von zum Beispiel Mr. Reed. Im Grunde ist es nur ein Zusatzband, der noch ein paar zusätzliche Infos enthält, aber auch diesem Buch habe ich 5 Bücherdrachen gegeben, denn es gibt mir die Möglichkeit noch tiefer in diese Wundervolle Geschichte einzutauchen.

Geschafft! Endlich sind wir am Ende meines Lesemonats angekommen. Das war eine ganze Menge Bücher. Als Fazit bin ich mit dem Monat Mai sehr zufrieden. Auch wenn die Hörbücher den Mammutanteil in diesem Lesemonat ausgemacht haben, so habe ich doch 4 Bücher selbst gelesen und das ist eine gute Menge.
Jetzt kommt noch wie immer die obligatorische Frage, was habt ihr im Mai so gelesen? Und kennt ihr auch ein paar der Bücher von meiner Liste? Wie haben sie euch gefallen? Ganz besonders bei Das Herz der Zeit würde mich eure Meinung sehr interessieren.

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